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Brücken-Center Ansbach

Interview mit Benedict von der Sparkasse

Avatar of admin admin - 04.02.2019 - Vorgestellt!, Azubi

Benedict ist 20 Jahre alt und befindet sich im zweiten Ausbildungsjahr zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Ansbach. Wir haben ihn vor Ort besucht und mit ihm gesprochen, was seinen Beruf ausmacht, welche Herausforderungen er sich bisher stellen musste und wie oft er sein Konto checkt.

1. Was sind deine Hauptaufgaben in deinem Beruf?

An erster Stelle steht die Kundenberatung in allen finanziellen Angelegenheiten sowie der Service. Wir dürfen aber auch oft an Beratungsgesprächen von Kollegen teilnehmen. Diese sind natürlich immer sehr unterschiedlich, da sie auf die persönliche Lebenssituation des Kunden zugeschnitten sind.
Während der Ausbildung lernen wir unterschiedliche Themenbereich, wie zum Beispiel Baufinanzierung, Anlageberatung und Kreditgeschäft oder Rechnungswesen und Steuerung kennen.

2. Wie lange dauert die Ausbildung? Welchen Schulabschluss benötigt man?

Man benötigt mindestens die Mittlere Reife. Je nach Schulabschluss dauert die Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau dann zwei bis zweieinhalb Jahre. Anschließend hat man auch die Möglichkeit ein Studium an der Sparkasse-Akademie zum Sparkassenfachwirt oder -betriebswirt bis hin zum Bachelor oder Master dranzuhängen.

3. Was macht dir besonders viel Spaß? Welche Aufgaben machen besonders viel Spaß?

Der Kontakt zu den Kunden und hier speziell die Beratung. Oft sind es sehr komplexe finanzielle Themen, die ich möglichst anschaulich erläutern muss. Durch meinen Job kann ich den Kunden bei Fragen rund um das Thema Finanzen und dadurch auch oft in der privaten Lebenssituation weiterhelfen.

4. Warum hast du dich für die Ausbildung zum Bankkaufmann entschieden?

Weil ich anderen Menschen helfen möchte, einen Überblick über komplizierte Finanzthemen zu bekommen oder zu behalten.

5. Was würdest du einem neuen Azubi mit auf den Weg geben?

Er sollte kontaktfreudig, hilfsbereit und offen für die unterschiedlichsten Menschen sein.  Aus meiner Sicht ist es auch immer gut, wenn man seinen Kollegen aktiv Unterstützung anbietet und dadurch Eigeninitiative zeigt. Und noch ein weiterer wichtiger Punkt:  Durchhalten! Gerade bei komplexen Finanzthemen oder auch Programmen braucht man einfach ein bisschen Zeit bis man den Überblick hat.

6. Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ich war auf der Ausbildungsmesse in Ansbach und hatte da bereits eine Tendenz in Richtung Bankkaufmann. Den Ausschlag zur Bewerbung hat aber dann ein persönliches Beratungsgespräch mit meinem Sparkassen-Berater gegeben. Danach habe ich meine Bewerbung über das Online Portal abgeschickt. 


7. Was war bzw. ist die größte berufliche Herausforderung während deiner Ausbildung?

Definitiv Todesfälle zu bearbeiten. Zum einen ist es fachlich ein sehr komplexes Thema mit Erbe, Steuern etc.. Zum anderen ist es auch natürlich auch eine sehr schwierige emotionale Situation, in der man auch das entsprechende Mitgefühl zeigen muss.

8. Wo findet man dich in deiner Freizeit?

Ich bin oft mit Freunden unterwegs – wir gehen auch gerne mal Essen oder ins Kino. Aktuell kann ich Aquaman und Transformers empfehlen. Oder ich schaue Netflix – am liebsten was mit Superhelden ;-)

9. Meine Mittagspause verbringe ich am liebsten….

… mit meinen Kollegen im Aufenthaltsraum. Je nach Geschäftsstelle, wo ich gerade eingesetzt bin, gehen wir auch zusammen in die Stadt essen, zum Beispiel zum Chili’s.

10. Ok, verrate uns noch einen Tipp:

Wie behält man am besten einen Überblick über seine Ausgaben?

Mit der Sparkassen-App hab ich auch übers Smartphone immer einen Überblick über all meine Konten und kann auch von unterwegs Überweisungen tätigen und mehr. Das finde ich echt praktisch. Ich schau meistens mehrmals täglich über die App auf mein Konto.

 

Du interessierst dich auf für eine Ausbildung im Brücken-Center? Dann komm doch zu unserem Azubi Day am 27. Februar* und schnuppere unverbindlich in deinen Lieblingsberuf.

*Sparkasse am 26. Februar

Alle Infos dazu findest du hier.

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